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Dipl.
Jur. Goran Bandov, M.A., M.P.S.
Doktorand
Forschungsschwerpunkte:
Südosteuropa. Menschenrechte insbesondere
Minderheitenrechte in der Republik Kroatien und
anderen südosteuropäischen und osteuropäischen
Ländern. Ethno-politische Konflikte.
Lebenslauf:
Goran Bandov, geboren 1976 in Osijek, Republik
Kroatien, studierte Rechtswissenschaft, Internationale
Beziehungen und Politikwissenschaft an der Josip
Juraj Strossmayer Universität in Osijek,
der Universität Zagreb und der Universität
Hamburg. Seine Diplomarbeit, mit dem er sein Studium
2003 als Diplom-Jurist abgeschlossen hat, „Die
Verwirklichung des Schutzes der Minderheitenrechte
in der modernen pluralen europäischen Gesellschaft“
stellt den Anfang seiner Forschungsarbeit über
den Schutz der Rechte nationaler Minderheiten
dar. 2004-2005 absolvierte er den postgradualen
Masterstudiengang Master of Peace and Security
Policy Studies/Friedensforschung und Sicherheitspolitik“
(M.P.S.) am Institut für Friedensforschung
und Sicherheitspolitik (IFSH) an der Universität
Hamburg mit Thema: „Die Implementierung
der nationalen Gesetzgebung und der internationalen
Instrumente zum Schutz nationaler Minderheiten
im Bildungsbereich in der Republik Kroatien“.
Seit Oktober 2005 ist er als Doktorand am IFSH/Zentrum
für EUropäische Friedens- und Sicherheitsstudien
tätig. Er ist Mitglied in mehreren Netzwerken,
darunter in „Democratic Leadership Programme“
des Europarates, des Akademisches Netzwerks Südosteuropa,
und des Vereins “Nachwuchskräfte für
Europa”. In seiner wissenschaftlichen und
politischen Arbeit wurde er bereits von mehreren
Stiftungen unterstützt, z.B. DAAD und von
CENTURIO, Robert Bosch Stiftung, Open Society
– SOROS und ein Promotionsstipendium der
Friedrich-Naumann-Stiftung.
Sprachen:
kroatisch, deutsch, englisch, bosnisch,
serbisch.
Aktuelles Projekt:
Promotionsprojekt: „Der Schutz nationaler
Minderheiten in der Republik Kroatien als Instrument
zur Prävention ethno-politischer Konflikte“
Kontakt:
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
an der Universität Hamburg (IFSH)
Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Telefon: +49 (0)40 866077-65
Telefax: +49 (0)40-866 3615
Email:gbandov@net.hr
Dennis
Gratz, M.A.
Doktorand
Forschungsschwerpunkte:
Genozid und Elitozid im internationalen
Recht; Menschenrechtsverletzungen in Bosnien-Herzegowina
1992-1995; Gesellschaftlicher Aufbau Südosteuropas
Lebenslauf:
Dennis Gratz studierte Rechtswissenschaft,
Deutsch und Drama in Sarajevo, Bosnien und Herzegowina
sowie St. Paul, Minnesota. Er schloss sein Studium
2001 als Diplom-Jurist ab. 2002 absolvierte er
sein M.A.-Studium an der Universität Bologna
mit dem Thema "Hobbes´ Understanding
of Sovereignty and Natural Rights in Relation
to Universal Human Rights". Im November 2003
absolvierte er die 2. Staatsprüfung und wurde
als Rechtsanwalt tätig. Seit 2000 arbeitet
er in einer Rechtsanwaltskanzlei und einem Übersetzungsbüro
in Sarajevo. Er schreibt Romane, dreht Filme und
nimmt aktiv am Wiederaufbau seiner Heimat teil.
Seit 2004 ist er Doktorand am IFSH.
Sprachen:
deutsch, englisch, französisch, alle Sprachen
des ehemaligen Jugoslawien
Aktuelles Projekt
:
Elitozid in Bosnien und Herzegowina 1992-1995
Kontakt:
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
an der Universität Hamburg (IFSH)
Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Telefon: +49-40-866077-55
Telefax: +49-40-866 36 15
Email: onkelgratz@gmail.com
Naida
Mehmedbegovic, M.A., M.P.S.
Doktorandin
Forschungsschwerpunkte:
Südosteuropa, insbesondere Bosnien-Herzegowina
Lebenslauf:
Naida Mehmedbegovic, geb. 1976, studierte Anglistik,
Romanistik und Psychologie an der Universität
Hamburg mit dem Studienabschluss Magistra Artium
(2000). 2001-2002 arbeitete sie im Vorbereitungskomitee
für den ersten Kongress "Studenten bauen
Brücken - Ein Dialog der Völker in Südosteuropa".
2002-2003 absolvierte sie den postgradualen Masterstudiengang
Master of Peace and Security Studies in Hamburg.
Seit Oktober 2003 ist sie Doktorandin am IFSH.
Sprachen:
deutsch, englisch, niederländisch, spanisch,
bosnisch
Aktuelles Projekt:
Elitenwechsel in Bosnien und Herzegowina in der
Transition
Kontakt:
Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
an der Universität Hamburg (IFSH)
Beim Schlump 83
20144 Hamburg
Email: naida.mehmedbegovic@uni-hamburg.de
PD.
Dr. Janja Bec Neumann,
DAAD - Fellow lehrt im MPS
Im Zusammenhang
ihres Seminars “War Crimes, Genocide and
Memories” im M.P.S. Studiengangs hielt sich
Frau PD Dr. Janja Bec-Neumann zu einem Forschungsaufenthalt
am IFSH auf.
Frau Bec-Neumann beschäftigt sich in Forschung
und Lehre mit den Themen Kriegsverbrechen, Genozid
und Erinnerungsarbeit auf dem Territorium des
ehemaligen Jugoslawien und hat zahlreiche wissenschaftliche
Publikationen, aber auch Theaterstücke dazu
verfasst: u.a. „Srebrenica: From Denial
to Confession”, Belgrad 2005; „Archipelago
Atlantis” Sarajevo, 2004, „Sewing
up the Blue”, Cairo, 2002, „Tortures
in Camps in Bosnia and Hercegovina during the
War 1992-1995”, Sarajevo, 2003, „The
Shattering of the Soul” Belgrade,
1997; „Why the Wars in Yugoslavia?”,
Belgrad/Novi Sad, 1993.
Frau
Bec-Neumann wurde 2005 für den Nobel preis
nominiert.
Kontakt:
Janja Bec-Neumann
c/o Anica Guenter-Peric
20000 Dubrovnik
Miha Klaica 7
Croatia
Gordana
Pervan, M.P.S.
Doktorandin
Forschungsschwerpunkte:
Kroatien und Westbalkan
Lebenslauf:
Pervan, Gordana (M.A./M.P.S. und Dipl. Kauffrau)
studierte Nationalökonomie und Betriebswirtschaftslehre
an den Universitäten Split/Kroatien und Hamburg.
2003 absolvierte sie den postgraduellen Masterstudiengang
Master of Peace and Security Policy an dem Institut
für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
an der Universität Hamburg mit dem Thema
„Der westliche Balkan: Regionale Kooperation
als Notwendigkeit für erfolgreiche europäische
Integration“. Der Beitrag wurde in Hamburger
Beiträge zur Friedensforschung und Sicherheitspolitik,
Heft 139 veröffentlicht.
Seit 2005 Mitglied des Netzwerkes Mitteleuropa-Programm
des Deutschen Gesellschaft für Auswärtige
Politik e.V. in Rahmen dessen folgende Diskussionsbeiträge
veröffentlicht wurden: „Die Entwicklung
in der Außen- und Sicherheitspolitik Kroatiens.
Das Wechselverhältnis zu den Nachbarländern“
(veröffentlicht in: DGAP Schriften zur internationalen
Politik, Salimi-Asl, Cyrus/ Wrasse, Eric/ Schuch,
Gereon (Hrsg.), Die Transformation nationaler
Politik. Europäisierungsprozesse in Mitteleuropa,
Berlin 2005, S. 61-80) sowie von der Tagung junger
Nachwuchswissenschaftler zum Thema: "Gegenwart
der Vergangenheit? Die politische Aktualität
historischer Erinnerung in Mitteleuropa“
der Beitrag: „Die Bedeutung des Haager-Tribunals
in Kroatien im Prozess der Vergangenheitsbewältigung“(im
Erscheinen)
Ihr besonderes Interesse gilt europäischen
Fragen, Kroatien und dem Westbalkan. Seit August
2005 Mutter eines Sohnes.
Sprachen:
kroatisch, deutsch, englisch, bosnisch,
serbisch.
Aktuelles Projekt:
Promotion an der Universität Hamburg zum
Thema: „Das Problem der Gleichzeitigkeit
von Nationalstaatsbildung und Demokratisierung
in Kroatien und die Auswirkung auf die Aufrichtung
der Zivilgesellschaft“.
Kontakt:
Email: milovic@gmx.de

Lejla
Starcevic-Srkalovic, M.A.
Doktorandin
Forschungsschwerpunkte:
Südosteuropa, insbesondere Bosnien-Herzegowina,
Europäische Union, EU Integration, Demokratisierung
Lebenslauf:
Lejla Starcevic-Srkalovic, geboren 1975 in Zavidovici,
Bosnien-Herzegowina, hat das Studium der Wirtschaftswissenschaften
an der Universität Sarajewo, Fakultät
für Wirtschaft 1998 abgeschlossen. 2003-2004
absolvierte sie den postgradualen Masterstudiengang,
Master of Arts in European Studies, an der Hamburger
Universität, Department für Wirtschaft
und Politik. Seit Oktober 2004 war sie Doktorandin
an der Universität Hamburg, Department für
Wirtschaft und Politik und die Friedrich-Ebert
Stiftung Stipendiatin. Ihr Promotionsprojekt mit
den u.a. Schwerpunkten hat sie 2008 abgeschlossen.
Ihr besonderes Interesse gilt die Europäische
Integration und Osterweiterung, die Rolle der
EU auf dem Balkan, insbesondere in Bosnien-Herzegowina.
Seit Oktober 2005 Mutter eines Sohnes.
Sprachen:
bosnisch/serbisch/kroatisch, deutsch,
englisch.
Aktuelles Projekt:
Promotionsprojekt: „Democratization process
in the Post-Dayton Bosnia and Herzegovina and
the European Union's Involvement“
Kontakt:
slejla@gmx.net

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Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik
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D-22587 Hamburg
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